Sam Jost
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Farbmanagement für die Digitalfotografie

Wer viel und vor allem längere Foto-Sessions mit entfesselten Blitzen bestreitet, kennt dieses Problem sicher:

Woran erkenne ich, ob ein Akkusatz geladen ist oder ob ich ihn schon benutzt (und damit leergemacht) habe?

Solange man in einer kontrollierten Umgebung ist, kein Problem: die vollen Akkus liegen an der einen Stelle, die Leeren legt man woanders ab. Aber wenn man mit den Blitzen unterwegs ist, vielleicht mittendrin auch mal den Ort wechselt, dafür teilweise ab- und wieder aufbaut, dann fehlt oft die Ruhe, der Platz um Ordnung zu halten.

Glücklicherweise gibt es einen ganz einfachen und offensichtlichen Trick zur Kennzeichnung von frischen oder benutzten Akku-Sätzen. So einfach, dass ich eigentlich davon ausgehe, dass ihr ihn alle kennt und benutzt, den ich hier aber doch mal veröffentliche, falls jemand dafür noch eine einfache Lösung sucht:

Wenn ich die Akkus aus dem Ladegerät nehme, zeigen sie alle in die gleiche Richtung, und so packe ich sie dann auch in die Transportverpackung:

frisch geladene Akkus

Nehme ich dagegen die Akkus aus dem Blitz, so sind sie in unterschiedliche Richtungen gedreht, dann packe ich sie einfach bunt durcheinander in die Schachtel:

Benutzte Akkus

Wenn ich eine Schachtel Akkus in die Hand nehme, sehe ich sofort:

Und wie man an den Fotos sieht, bin ich Fan von Eneloops (*) und habe die Angewohnheit, meine Akkusätze durchzunumerieren, damit sie nicht durcheinanderkommen. Was ich normalerweise nicht mache, ist die Akkus so schön akkurat mit der Schrift nach oben in die Schachtel zu legen - das habe ich nur gemacht, damit ihr die Richtung auf dem Foto besser sehen könnt.

(*) Dies ist ein affiliate Link - wenn ihr über diesen Link etwas kauft, bekomme ich eine kleine Provision ab - euer Preis ändert sich dadurch nicht.

Veröffentlicht am Fr, 24. Sep 2010, 06:51 von Sam

Bei Li-Ion(Diskussion)
Benjamin schrieb am Sa, 25. Sep 2010, 15:41

Tja, bei Li-Ion-Akkus funktioniert der Trick nicht so gut, da hat man nur einen.

Übrigens gibts von den eneloops demnächst eine Version mit 2.500 mAh Kapazität. Dafür haben wie etwas mehr Selbstentladung und halten nur 500 statt 1500 Ladezyklen. Aber für Einsätze wie Blitzgeräte oder Digitalkameras sind die vielleicht noch etwas besser, wenn denn die Spannungskurve ähnlich günstig verläuft wie beim "Original". Hier habe ich mehr dazu geschrieben und hier gibts die Herstellerinfos.

PS: Der Editor sieht ja aus wie der im digitalkamera.de-Forum (Community-Server)?


Sam schrieb dazu am Sa, 25. Sep 2010, 22:02

Ja, für den Kamera-Akku ist das leider nicht anwendbar, der muss dann doch wieder in eine andere Tasche - zum Glück halten die En-El3 bei mir teilweise locker für 1500 Fotos und müssen daher nicht so oft gewechselt werden, und dann auch nicht gleich so viele. Und die Ankündigung der neuen Eneloops ist auch ein Grund, warum ich mir jetzt keinen Haufen von den Dingern dazu kaufe.

Den Editor hast Du richtig wiedererkannt, das ist TinyMCE, der wird im Digitalkamera-Forum auch benutzt. Der schien mir ganz vernünftig zu sein.

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