Sam Jost
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Im Internet wird jeden Tag unendlich viel Material zum Lesen, anhören und ansehen veröffentlicht. Dazu liegen dort unendlich viele Dinge herum, die Du noch nicht kennst und die Dich interessieren würden, wenn Du von ihnen wüsstest.

Doch wer entscheidet eigentlich, was davon Du zu sehen bekommst? Liest Du, was Deine Freunde bei Facebook teilen, also das, was Facebook davon zeigt? Oder das, was Google bei einem Suchbegriff findet?

Facebook und Google sind wie Zeitungen: Sie entscheiden, was Du zu sehen bekommst, wenn Du in Deine Timeline schaust oder wenn Du nach etwas suchst. Und das tun sie keineswegs uneigennützig.

Daher liebe ich meinen RSS-Reader: Der filtert nicht aus, sondern zeigt mir von den abonnierten Blogs alle Beiträge. Ich kann (und muss) dann selber entscheiden, was davon ich lesen möchte und was nicht. Denn sonst würde ich ja nur noch Beiträge von upworthy, heftig & Co mit Überschriften wie "Du wirst nicht glauben, was..." sehen, die zwar ganz unterhaltsam sein können aber mich im Großen und Ganzen nicht weiterbringen und auch nicht wirklich interessieren.

Würde man Webseiten auf Zeitungen übertragen, wäre dann Facebook die Bild? Die zeigt auch in erster Linie alles möglichst spektakulär aufbereitet, weil das den Leser mehr bindet. Mir wärs allerdings zu einseitig. Da abonnier ich doch lieber persönliche Blogs, die nicht jeden Unsinn nachschwafeln der im Netz grad in Mode ist.

(*) Dies ist ein affiliate Link - wenn ihr über diesen Link etwas kauft, bekomme ich eine kleine Provision ab - euer Preis ändert sich dadurch nicht.

Veröffentlicht am Fr, 18. Jul 2014, 20:33 von Sam

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