Sam Jost
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Farbmanagement für die Digitalfotografie

Aus Neugierde blätterte ich durch die c't 14/2014 eines Kollegen und traf auf einen Artikel über verschiedene Wege, seine Drucke groß auf die Wand zu bringen, in dem der Redakteur Wege wie das Aufziehen auf Leichtschaumplatte, Alu Dibond, Acryl und Keilwandrahmen miteinander verglichen und darüber kurz berichtet.

Auch wenn ich inzwischen meine Lieblingsart zu drucken habe, fand ich den Artikel spannend, stolperte dann aber auf Seite 131 über ein paar Tipps wie man seine Fotos für den Druck aufbereitet, über Aussagen wie: "JPEG-Dateien aus der Kamera liegen üblicherweise im Farbraum AdobeRGB oder ProPhotoRGB vor" oder den Tipp seine Bilder in verschiedene Farbräume umzuwandeln, um zu sehen in welchem einen die Farben am besten gefallen.

Wer mein Buch gelesen hat oder sich so schon ein wenig mit Farbräumen auskennt, weiß, dass diese Aussagen nicht ganz korrekt sind: Kameras liefern eigentlich nie ProPhotoRGB und wenn man korrekt zwischen Farbräumen umwandelt, sollten sich die Farben nicht ändern, allenfalls "verschwinden" Farben die ein Farbraum nicht darstellen kann, sie werden aber beim zurückumwandeln nicht wiederkommen.

Dabei fiel mir ein: Seit es mit meinem Buch eine kurze und verständliche Erklärung zu Farbräumen gibt, gibt es keine Ausrede mehr, sich nicht damit auszukennen! :) Jetzt müssen die, die es betrifft nur noch wissen, dass sie mein Buch mal lesen sollten :D

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Veröffentlicht am Sa, 12. Jul 2014, 11:27 von Sam

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