Sam Jost
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Farbmanagement für die Digitalfotografie

Mit einem schlechten Bildschirm kann man sich nicht nur die Augen kaputt machen, man kann sich vor allem den Spaß an der Bildbearbeitung verderben. Denn wenn sich die Farben verändern, sobald Du den Kopf vorm Bildschirm bewegst, aus einem anderen Winkel draufschaust, sich das Zimmer im Bildschirm spiegelt oder der Bildschirm flimmert (was selbst bei TFTs noch passieren kann wenn sie schlecht angeschlossen sind), ist keine vernünftige Bildbearbeitung möglich.

Meine Checkliste für Bildschirme sieht so aus:

Bonuspunkte gibt es, wenn der Bildschirm einen erweiterten Farbraum unterstützt und er die Kalibrierung im Bildschirm selber speichern kann (Hardware-Kalibrierung).

Was ebenfalls eine Menge bringt ist so eine Haube für den Bildschirm, die das Bild von der Umgebung abschirmt. Seit ich die auf dem Bildschirm hab, habe ich die Helligkeit auf 60cd/m² runtergestellt und finde das immer noch sehr hell durch diesen dunklen Rand:

Bildschirm kalibrieren

Ich hab irgendwann mal richtig tief in die Tasche gegriffen und mir einen Eizo CG* geleistet, was ich nicht bereut habe, der Bildschirm ist einfach genial und groß!

Natürlich gibt es auch günstigere gute Bildschirme, sei es die Eizo SX*-Serie oder auch von anderen Herstellern. Und es lohnt sich, hier ein paar Euros mehr zu investieren, zum einen entlastet ein guter Bildschirm die Augen, zum anderen macht Bildbearbeitung mehr Spaß wenn die Anzeige gut ist.

(*) Dies ist ein affiliate Link - wenn ihr über diesen Link etwas kauft, bekomme ich eine kleine Provision ab - euer Preis ändert sich dadurch nicht.

Veröffentlicht am Do, 12. Dez 2013, 07:41 von Sam

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