Sam Jost
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Farbmanagement für die Digitalfotografie

Nils macht einen Foto-Adventskalender, und ich finde das eine tolle Idee! Allerdings werde ich das ganze nicht auf Flickr machen, sondern, wie vor zwei Jahren, in meinem eigenem Blog. Nämlich genau hier:

01.12.

Früh wach gewesen, früh aufgestanden. Schnee gefegt, die erste Adventskalendertürchen für Birgit gebastelt (das ist nicht mehr Just-In-Time, sondern Just-Behind-Time), noch etwas an meinem Prism-Muster programmiert, eine fällige Rechnung geschrieben, Frühsport gemacht, dabei den letzten Vortrag zu Erfolg von Veit Lindau angehört, gute Vorsätze für den Tag gefasst. Selbst das gerissene Theraband hat mich nur so lange aufgehalten, wie ich für einen provisorischen Knoten brauchte:

Theraband 

Und das alles noch vor 8:00 Uhr. Ich bin immer wieder beeindruckt, wie viel ich frühmorgens schaffen kann, wenn ich früh aufstehe und gleich aktiv werde.

Der weitere Tag war auch nicht schlecht. Ein Foto von Fenstern fürs geplante Haus gemacht, das ich mir hätte sparen können, weil mir später am Tag mitgeteilt wurde, dass wir das Grundstück doch nicht kaufen können, ein anderes Grundstück angeboten bekommen, reichlich gearbeitet, daran erinnert worden, dass wir doch mal einen Kalender machen wollten (ups), Salsa unterrichtet - eigentlich also ein ganz normaler Tag. Symbolisch für den Tag habe ich das Foto vom geflickten Theraband ausgewählt, das dafür steht, dass auch wenn was schiefgeht, es dennoch weitergeht.

02.12.

Nicht ganz so früh wach gewesen, nicht ganz so früh aufgestanden, nichts geschafft am Morgen. Wär mal spannend zu wissen, worans liegt: an dem Punsch gestern? Weil ich eine Stunde später im Bett war? Wegen dem fehlenden Frühsport?

Irgendwann führ ich mal ausführliches Tagebuch um rauszufinden, was dazu beiträgt, dass ein Morgen gut und produktiv wird oder eher vor sich hindümpelt. Ernährung spielt bestimmt eine Rolle, und mein erstes Frühstück ist für die meisten vermutlich schon recht untypisch: Käse mit dick Butter und Schinken - lecker!!

Kase, Butter, Schinken

Mein zweites Frühstück ist dann Hüttenkäse mit Leinöl, und der Vormittag ist auch eindeutig meine beste Zeit. Danach gehts eher bergab, sowohl mit der Ernährung wie auch mit meiner Energie.

03.12.

Früh Sport, normaler vielbeschäftigter Bürotag, anschließen kurz (weil mit völlig winteruntauglichen Schuhen) noch eine Rauchwurst und am kleinsten Tresen einen Tallin Beerenpunsch getrunken:

Kleinster Punschtresen 

Sehr lecker, und wenn meine Füße nicht so durchgefroren wären, hätte es auch gut einen zweiten davon geben können.

04.12.

Dicke Socken gekauft, warme Schuhe angezogen, raus bei dem schönen Wetter. Interessanten Artikel über Kraftsport auf Spielplätzen gelesen, schnell festgestellt, dass ich grade mal einen halben Klimmzug schaffe: abwärts, wenn mir jemand hochhilft:

Kletterversuch auf dem Spielplatz 

Schwer was los war auch in der Innenstadt: alles voller Autos auf Parkplatzsuche und Menschen auf Geschenksuche (an Punschbuden). Sehr schön, wenn man zu Fuß in die Stadt gehen kann, auf das Verkehrschaos hätte ich keine Lust!

05.12.

Ein ruhiger entspannter Sonntag mit Ausschlafen, rumpüseln und richtig nettem Adventskaffee. Das Foto heute haben wir auf dem Weg über den Weihnachtsmarkt von der einen richtig netten und leckeren Eßbude gemacht. Die beiden kochen echt gut, lohnt sich, ihre Suppen und Spieße zu probieren:

Die zwei Jungs vom Suppenstand

06.12.

Lecker Leinöl! Wer allerdings mal Leinöl probiert hat, wird das vermutlich nicht nachvollziehen können, denn Leinöl ist sehr empfindlich, kippt innerhalb von wenigen Wochen um, wird ranzig, schmeckt dann einfach nur noch eklig. Das hat zur Folge, das, was man so im Laden an Leinöl kaufen kann, meist bereits lange ranzig ist und entsprechend eklig schmeckt.

Es hat mich zwar erstaunt, aber das Leinöl bei "vom Faß" ist frisch, die scheinen genug davon durchzusetzen, dass es nicht alt wird. Dazu ist es nicht nur besser als das Leinöl aus dem Reformhaus, es ist sogar günstiger.

Meine Empfehlung: mal einen kräftigen Schuss in Hüttenkäse oder Quark rühren, ergibt eine leckere und sehr gesunde Zwischenmahlzeit:

Leinöl vom Faß

07.12.

Eigentlich hätt ich ja viel lieber fotografiert, wie ich in der Küche den Wasserhahn voll aufgedreht hab und der Wasserstrahl dank einer Tasse in der Spüle quer durch die Küche flog, aber dann würde jetzt die Küche unter Wasser stehen. Also bin ich jetzt nur kurz raus und hab ganz profan unsere wunderschöne Straße direkt vor der Haustür fotografiert:

Johannisstraße Flensburg

08.12.

Feierabend! Langer Tag, früh morgens schon Probleme bei einem Kunden, viel gearbeitet, Verabredung, Adventsfenstersingen mit Würstchen grillen im Garten, Salsa Unterricht, ich hab kurz überlegt, ob es wohl jemand merken würde, wenn ich heute kein Foto mehr hochlade. Dafür jetzt ein sehr passendes:

Sam Müde

09.12.

Heute habe ich viele Stunden im Auto verbracht. Vom Auto aus sahen die Landschaften traumhaft aus, doch wie so oft, auf einem Foto merkt man erst, was man so bei der Fahrt nicht sieht, was mich dummerweise dazu brachte, es auf der Hinfahrt zum Termin gar nicht erst zu versuchen, sondern die Landschaft einfach nur fasziniert zu bewundern.

Auf der Rückfahrt habe ich dann doch ein paar Fotos gemacht, hier hat sich bestätigt, was ich mir vorher gedacht habe, sehenswert ist anders. Wers nicht glaubt, bitte schön:

Schnee am Straßenrand

10.12.

Sehr spontan haben Nils und Ich heute einen "Flensburger Fotowalk" (eigentlich dann ja eher ein Flashmob) gestartet, bei in Blitzeis ausartendem Nieselregen. Und auch wenn so eine Aktion eigentlich ja zum fotografieren gedacht ist, hatten wir deutlich mehr Spaß am freundlichen Klönschnack - man möchte ja schließlich auch wissen, mit wem man es zu tun hat, und bei dem Wetter schickt man keine Kamera aus der Fototasche, sozusagen.

Immerhin habe ich festgestellt, dass es bei so einem Treffen sehr wichtig ist, nicht nur einen Zeitpunkt und einen idealerweise überdachten Treffpunkt abzumachen, sondern auch den Zeitpunkt, zu dem man losgeht (sprich, wer dann nicht da ist, trifft keinen mehr an). Und die wenigen Minuten, die ich vor dem Zeitpunkt am Ort war, habe ich direkt genutzt um den Jongleur am Weihnachtsmarkt zu fotografieren - mit ihm möchte ich nicht tauschen:

Jonglieren am Weihnachtsmarkt

11.12.

Jetzt ist gerade so ein Moment, da wüsste ich gar nichts zu dem heutigen Tag zu schreiben. Irgendwie war der Tag besonders, wie jeder Tag halt, doch ich hab nicht die Inspiration zu Ereignissen etwas zu schreiben.

Liegt vielleicht auch daran, dass wir gerade einen sehr rührend kitschigen niedlichen Weihnachtsfilm "Noel" gesehen haben.

Immerhin etwas positives kann ich berichten: den Talliner Höögvein Riina kann man im Internet bestellen - lecker, fangt damit bloss nicht an, danach mag ich keinen anderen Punsch mehr ;)

Oh ja, und das Foto zu heute entstand tatsächlich schon heute Vormittag, die Sonne knallte nur so in unsere Straße, und bei ISO 100, maximaler Blende 16 und minimaler Belichtungszeit 1/8000s sah das dank des wahnsinnigen Kontrastes fast wie ein Schwarzweißbild aus:

Johannisstraße Flensburg im Gegenlicht 

12.12.

Heute sah das Wetter richtig schön aus, fotografisch betrachtet. Schon vom Bett aus beeindruckte die fantastische Farbe der tiefstehenden Sonne und der abwechslungsreiche Wolkenhimmel, ständig kam und ging das Licht, traumhaft schön.

Und hier unterscheidet sich der Fotograf aus Leidenschaft vom Dilettant (wie mir): statt sofort und ungeduscht mit Kamera ins Freie zu stürmen haben wir genüßlich gefrühstückt bevor wir an die frische Luft gingen. Und dort waren wir dann auch nicht soooo lange, denn so schön das Wetter auch aussah, es war sehr windig und dadurch saukalt.

Nachdem wir ein paar Fotos vom Hochwasser gemacht haben, sind wir dann noch auf den kuscheligen Weihnachtsmarkt in der Innenstadt, um uns bei einer leckeren Suppe wieder aufzuwärmen. Das Foto des Tages kommt heute also direkt vom Strand, trotz Gefahr an der Kamera festzufrieren:

Hochwasser in Glücksburg

13.12.

Erst war es klar, dann kam kräftig Schnee, dann Sonne. Frühsport, komisches Essen, Geschäftstermin, Mantel zur Reinigung, Kekse backen. Kurz, ein schöner Tag. Nur ziemlich kalt ist es irgendwie. Oder unsere Heizung lässt nach.

Das schöne an der Weihnachtszeit sind natürlich die Pakete. Egal ob sie nun für einen selber, für Andere, für Weihnachten oder einfach nur so sind, Pakete bekommen ist irgendwie schön ... wie Weihnachten halt. Besonders nett ist es natürlich, wenn in den Paketen dann auch noch Weihnachtsleckereien versteckt sind, vor allem, wenn diese sogar gut schmecken wie diese beiden hier, die ich, so nebenher, mit dem bei Zoomyboy gekauften Nikkor 200mm Makro-Objektiv fotografiert habe (auch so ein schönes Paket, zwar ohne Naschkram, dafür aber mit einer Workshop-DVD):

Schokotäfelchen von Life Trust

14.12.

Heute war Tag der Bildbearbeitung. Zusammen mit Tietze habe ich aus den Fotos ihrer Figuren Kalenderblätter entworfen, sie hat sämtliche Texte und Schriften gemalt, und wir sind dem Ziel, einen einfachen Kalender ihrer Figuren zu entwerfen ein gewaltiges Stück näher gekommen. Wie immer bei solchen Vorhaben habe ich unterwegs jede Menge Dinge gelernt, die ich beim nächsten Mal besser machen könnte, einfachere Abläufe, weniger Arbeit und das mit besserem Ergebnis. Sehr lehrreich und ein paar richtig schöne Resultate gab es, wie zum Beispiel der Prototyp vom Deckblatt:

Tietze Schmuck Kalenderdeckblatt

15.12.

Heute mittag habe ich ein sehr lustiges Foto von einem Kollegen gemacht, der ein Kostüm für einen Chorauftritt anhatte - doch das zu posten, wäre Mobbing. Kurz hatte ich überlegt, Fotos von Keksen zu Posten, doch die kann ich so langsam nicht mehr sehen. Daher gibt es ein ganz harmloses Foto der 20 Meter Nachschub an Therabändern, das Paket habe ich heute nämlich auch bekommen:

Theraband

16.12.

Da hatte ich mich schon auf die angekündigten Schneemassen eingestellt, mit dem guten Vorsatz, trotz Schneesturm morgens den Gehweg freizumachen und dann ... statt der gestern noch vollmundig angekündigten 30-60cm Neuschnee (die heute im Laufe des Tages auf "bis zu 20cm" schrumpften) gab es eher 3-6mm Neuschnee. Den habe ich dann auch brav weggefegt, ich freu mich ja auch über leichte Aufgaben.

Ebenfalls am Morgen habe ich unsere Datensicherungen mal wieder auf den aktuellen Stand gebracht: Birgits Notebook sichern, externe Platte sichern, meine Daten sichern, Datensicherung mit ins Büro nehmen, gegen zweite Platte austauschen. Dabei fiel mir auf, dass ich ja durch meine letzten Festplattenprobleme immer noch eine ungenutzte 1,5TB Platte rumliegen habe. Und die Originalplatte von meinem Notebook, immerhin mit 160GB, liegt hier auch noch ungenutzt rum, während im Notebook eine SSD-Platte ihren Dienst tut. Und da ich für Birgit dampfende Teetassen fotografiert habe, hab ich auch gleich mal ein paar Festplatten fotografiert, die hier so in der Gegend rumlagen:

übriggebliebene Festplatten 

17.12.

Der heutige Tag lässt sich mit einem Wort zusammenfassen:

Kalt!

Heute früh wars schon echt kalt, die Mittagspause haben wir am Fenster verbracht und den Autos zugesehen, wie sie Munketoft runterschlidderten, oft mit Kontakt zum Kantstein, manchmal über die rote Ampel gerutscht, teilweise mit Unfällen, einer hat sogar eine unfreiwillige 180°-Drehung geschafft, sah gut aus.

Dafür genieße ich jetzt kuschelige 30° aufwärts direkt am Ofen, mit einem Eis zur Erfrischung und meine größte Sorge ist, dass das Notebook schmilzt:

Eis am Ofen 

18.12.

Heute ist mein Tag, heute ist Sams Tag - wie jede Woche. Lange im Bett liegen geblieben, obwohl es nicht not getan hätte, nett gefrühstückt, trotz trubel in der Innenstadt gemütlich eingekauft, eine warme Suppe gegessen, nach Hause, endlich mal Artikel zu meinem Eizo geschrieben. Und da uns das Kleinholz zum Anzünden des Ofens ausgegangen war, hab ich zwischendrin mal eine Stunde Holzreste kleingesägt und -gehackt. Und da es wohl nicht unbedingt die intelligenteste Idee ist, mit einer Hand zu fotografieren wie ich mit der anderen Hand holz hacke, hab ich mich mit einem Foto zufriedengegeben, wo die Bewegung nicht so schön rüberkommt, wie ich das gern gehabt hätte. Dafür bin ich unverletzt davongekommen:

Holz hacken

19.12.

Ich hatte Fotos. Ich hatte Ideen. Dann hatte ich Punsch, und daher gibt es diesen Eintrag mit Verzögerung.

Der Sonntag war richtig gemütlich, mit ausführlichem Frühstück, sonnigem Spaziergang in Dänemark, Adventsbesuch mit Holznachschub bei meinen Eltern und nettem Treffen am kleinsten Tresen der Welt. Und als wir heute am Hafen entlang fuhren, hielten wir bei diesem Anblick kurz an, um ein Panorama des Hafens zu fotografieren, hier einmal als Aussschnitt und gesamt:

Flensburg im Schnee

20.12.

Heute ein ganz normaler Tag (mal abgesehen davon, dass ich den ganzen Tag Hunger hatte und daher ständig gegessen habe), und darum auch ein Foto von etwas ganz normalen: als ich diese beiden Scheiben von Gestern sah, musste ich sofort an ein Wahrzeichen aus Ochsenhörnern denken, dass hier in der Gegend öfter rumsteht und das fotografisch festhalten. Wer das Wahrzeichen kennt, erkennt es vielleicht wieder:

Keine Brotlose Kunst

Außerdem endlich mal keine Brotlose Kunst!

21.12.

Heute bin ich mal wieder richtig früh wach gewesen und habe bereits vor 6 Uhr Schnee geschippt. Hat sogar Spaß gemacht. Birgit hat mich dabei auch fotografiert, aber man sieht bei den D700-Fotos gar nicht, dass es noch dunkel ist draußen. Hab heute früh überhaupt sehr viel geschafft, wenn jeder Tag so wäre, wäre ich Millionär und hätte einen Springbrunnen im Garten stehen. A pro po Springbrunnen: denkt daran, ihn rechtzeitig auszumachen, bevor es friert, sonst sieht das so aus:

Eingefrorener Springbrunnen 

22.12.

Heute hab ich mich von den Weihnachtslebensmitteleinkäufern anstecken lassen und den Wochenmarkt leergekauft. Naja, fast, bis der Beutel voll war halt. Die Stände hatten auch unter Schnee zu leiden, so musste der eine Stand alleine während ich da stand dreimal seine Klappe zumachen, damit ein Bus vorbeifahren konnte.

Mit Tietze hab ich ihren Kalender fertig gebaut, sie will jetzt mit den Bildern Angebote einholen, bin mal gespannt!

Fragen tu ich mich heute, ob ein grüner Halbmond wohl eine politische Aussage ist, und mit der Frage mach ich das gleiche wie mein Notebook und leg mich schlafen:

Grüner Halbmond

23.12.

Schnee, Schnee, Schnee. Ich schieb den Schnee auf die Straße, das Räumfahrzeug schiebt ihn wieder zurück. Man gewöhnt sich an den Unsinn, und kostenlos ist der Sport auch. Ansonsten ein normaler Tag. Wir haben dann noch unsere Lieblingssuppenbudeninhaber vom Weihnachtsmarkt verabschiedet und dann unsere Eisbeine am Ofen aufgetaut.

Und irgendwie fand ich passt die Ski-Hütte eigentlich ganz gut zur Nikolaikirche. Wobei ich in der Kirche schon öfter drin war, in der Ski-Hütte noch nie. Ob ich da was verpasst hab?

Punschhütte vor Nikolaikirche

24.12.

Da mach ich heute früh ein schickes Weihnachtliches Foto, und lad das dann einfache bei Facebook hoch, ohne es in den Kalender aufzunehmen. Und nachträglich behaupten, das wär für den Kalender gewesen, geht ja gar nicht.

Also hab ich noch ein Foto gemacht, mit schön weihnachtlichen Farben. Und mit diesem Foto wünsche ich euch allen eine herrliche Weihnachtszeit mit Freunden und Freuden:

Rote Rose auf Tannengrün

Veröffentlicht am Mi, 01. Dez 2010, 08:35 von Sam

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