SD-Karten, Imagetank, USB-Festplatten
Sam Jost
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Farbmanagement für die Digitalfotografie

Da ich hin und wieder Veranstaltungen fotografiere wo ich viele Bilder mache, und ich grundsätzlich in RAW fotografiere, habe ich drei Speicherkarten zu je 4GB.

Sobald die erste Karte voll ist kopiere ich sie auf meinen Imagetank (ein Hyperdrive Space) und lege derweil die zweite Karte in die Kamera.

Ist die zweite Karte auch voll, tausche ich die Karte aus Kamera und Imagetank.

Die dritte Karte ist einzig als Sicherheit, falls etwas schiefgeht, (ich vergessen hab das kopieren zu starten, es einen Fehler gab, ich vergessen habe eine Karte zu löschen o.Ä.).

Bei den Tanzveranstaltungen die ich fotografiere kommen da schnell mal 20-30GB in wenigen Stunden zusammen.

Auch schon lange bevor ich solche Mengen an Bildern produzierte war mir schnell klar dass ich Speicher brauche um meine Fotos zu sichern. Viel Speicher.

Bandlaufwerke waren mir zu unpraktisch, MO's zu klein, und meine Versuche mit gebrannten CDs und DVDs habe ich nach einigen nicht mehr lesbaren Scheiben schnell aufgegeben.

Kleine und große USB-Festplatte aufeinanderIrgendwann griff ich dann zu einer externen 250GB USB-Festplatte auf der ich meine Fotos ablegte, von der ich mir gleich zwei kaufte, die ich per Robocopy auf identischem Stand hielt, damit ich selbst bei Totalverlust einer der Festplatten keine Fotos verliere.

Das System hat jetzt einige Jahre gut und zuverlässig funktioniert, doch langsam füllen sich die Platten, und nachdem letztes Wochenende wieder an die 30GB Bildmaterial dazukamen war klar:

Mehr Platz muss her.

Mein erster Instinkt war, einfach größere Festplatten zu kaufen, USB-Platten mit 1000GB (1TB) sind inzwischen bezahlbar geworden. Oder vielleicht gleich eine Nummer größer, Speichersysteme mit 2TB sind im Preis pro GB günstiger und halten deutlich länger.

Doch nach reichlicher Überlegung habe ich mir stattdessen 2 kleine USB-Festplatten mit lächerlichen 320GB geholt, die (pro GB) doppelt so teuer waren wie die Großen.

Warum kleine Festplatten?

Weil sie kleiner sind, und keine eigene Stromversorgung brauchen. Schon die jetzigen 3,5" Festplatten sind klobig, nehmen zu viel Platz weg, und sind vor allem lästig zu transportieren. Denn transportieren muss ich sie oft, jedenfalls eine von ihnen: während meine Original-Festplatte zu Hause liegt, bewahre ich die identische Kopie im Büro auf, so das selbst wenn die Wohnung ausbrennen sollte ich immer noch eine Sicherung habe.

Um meine Kopie aktuell zu halten, trage ich die Festplatte regelmässig zum Auffrischen vom Büro nach Hause, und da sind die kleinen Notebook-Festplatten eindeutig die bessere Lösung.

Und falls diese Festplatte demnächst wieder voll ist kauf ich mir halt einfach zwei weitere dazu, so klein wie die sind passen sie gut in jede Schublade.

Veröffentlicht am Fr, 21. Mär 2008, 08:18 von Sam

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