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Sam Jost
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Farbmanagement für die Digitalfotografie

Es gab eine Zeit, da war bei Digitalkameras das gefragteste Merkmal die Anzahl der Megapixel. Das war eine schön einfache Größe, jeder konnte die Angebote vergleichen, die Qualität der Kamera stieg genau wie ihr Preis mit den Megapixeln. Dann entdeckten die Marktstrategen dieses Merkmal, die Hersteller versuchten sich gegenseitig mit immer mehr Megapixeln zu übertrumpfen, durchaus auch auf Kosten anderer Merkmale der Kamera. Mit der Megapixelanzahl als Hauptverkaufsargument kamen Kameras mit immer mehr Megapixeln, die aber immer schlechtere Fotos machten.

Langsam beruhigt es sich wieder, ich höre öfter mal von Leuten die sich gerne das Vorjahresmodell einer Kamera kaufen wollen, da es trotz der wenigeren Megapixel in den Tests diverser Computerzeitschriften besser abgeschnitten hat als das Flagschiff. Langsam fangen sogar die Marktpreise an diese Entwicklung widerzuspiegeln, teils sind die Kameras mit vielen Megapixeln günstiger als die alten Modelle mit weniger, ganz einfach weil die alten Modelle gefragter sind.

Und jetzt hat sogar ein Testinstitut dass die Kameratests für verschiedene Zeitschriften herausbringt eine Webseite veröffentlicht wo sie deutlich darauf hinweisen dass ihrer Meinung nach 6MP optimal für Kompaktkameras sind.

Sehr gute Idee, zumal sie auf dieser Seite auch gut erklären warum mehr Megapixel nicht zwangsläufig zum besseren Bild führen. DSLR-Kameras nehmen sie aufgrund des größeren Sensors von diesen 6MP aus, bei einer Führung in Hamburg hab ich für DSLR den Wert von 12MP als Optimum gehört.

Gefunden bei Digitalkamera.de.

Veröffentlicht am Mi, 19. Sep 2007, 19:27 von Sam

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