| Ex-Hobby Lesen | 06.11.2006 |
Früher hab ich noch Bücher über Bücher verschlungen, habe wirklich alles gelesen was mir in die Finger kam. Ob es meine Kinderbücher waren, die Bücher meiner Schwester wie Hanni und Nanni oder Bille und Zottel, einige Bücher aus dem Schrank meiner Eltern (auch ein sehr anstössiges dabei), oder die Einführung im Telefonbuch, wenn es gedruckt war, war es lesenswert.Der Buchgeschmack änderte sich im Laufe der Jahre. Als Jugendlicher waren es viele Krimis oder Horrorgeschichten, als Erwachsener wechselte ich dann in den Bereich der Fantasy, später kamen dann eher realitätsnahe Geschichten.
Inzwischen lese ich deutlich weniger, beruflich halt Fachbücher übers Programmieren, Privat in erster Linie Selbsthilfe- oder eher esotherische Bücher. Bücher aus denen ich meine etwas für mich persönlich draus ziehen zu können. Auf Romane bzw. Belletristik habe ich zur Zeit wenig Lust, die Geschichten geben mir zu wenig Denkstoff für mich und meine eigenen Entwicklung, sie sind eher eine Realitätsflucht, und das liegt mir zur Zeit nicht.
Ab und an lese ich aber doch noch mal einen guten Roman.