| Was tun in der kreativen Pause | 09.11.2005 |
Das ich Kopf-Ablenkung in der kreativen Pause für unglücklich halte hab ich ja schon mal geschrieben.
Heute fiel mir deutlich auf dass es Ablenkung gibt, die für mich persönlich genau richtig ist um Dinge sacken zu lassen, nämlich Hausarbeit. Also leichte, körperliche Betätigung, wie Geschirr spülen, Wäsche machen und so. Alles was automatisch läuft, wo ich nicht den Kopf für einschalten muss, ist ideal für mich um über Probleme nachzudenken, gelesene Dinge sacken zu lassen.
Und auch um zu merken ob ich überhaupt wirklich bei der Sache bin: wenn meine Gedanken immer zu was anderem abschweifen. Dann sollte ich das erstmal durchdenken, oder anders loswerden, um an meinem eigentlichen Problem weiterarbeiten zu können.
Also lieber Staub saugen als im Internet surfen - bietet sich im Büro natürlich nicht grad an, aber es gibt ja auch andere Tätigkeiten die den Kopf nicht ablenken. Selbst Solitaire müsste dazu gehören wenn man es oft genug gespielt hat um dabei nicht mehr denken zu müssen.