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Sam Jost
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Man versucht im allgemeinen ja das Negative zu verhindern. Ein Vorgesetzter versucht also seine Leute am Faulenzen zu hindern, am Pfusch und ähnlichen Dingen.

Im Sinne von 'Gutem Management' wird es ja gerne positiv gedreht, also das ein Vorgesetzter seinen Untergebenen Hindernisse aus dem Weg räumt damit sie ihre Arbeit gut erledigen können.

Sonntag kam mir die Idee ob das wohl auf den Staat übertragbar wäre? Ob es also denkbar ist, das bei Empfängern von Arbeitslosengeld nicht vom Staat versucht wird Schwarzarbeit schwierig zu machen und zu erwischen, sondern stattdessen solche kleinen Arbeiten nebenbei zu ermöglichen und zu unterstützen, und damit den Arbeitslosen dazu zu motivieren das vielleicht mehr zu machen, und ihm einen schleichenden, risikofreien Weg aus der Arbeitslosigkeit in die Selbständigkeit zu ermöglichen.

Dafür müsste allerdings die Gewerbeanmeldung, Steuererklärung und so extrem vereinfacht werden, und dazu gäbs etliche Versicherungsfragen und und und.

Schade, denn ich denke die meisten Arbeitslosen machen eh schon kleine (Schwarz)arbeiten nebenher, und sind durchaus in der Lage und bereit selbständig zu arbeiten, nur das drumherum beim selbständig machen, Buchführung und so, und die Kosten und Risiken machen ein anmelden zur Zeit unattraktiv. Diese Hindernisse müssten dann erstmal ausgeräumt werden.

Veröffentlicht am Mi, 23. Nov 2005, 08:48 von Sam

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